18.09.17 – H1 – Vermisstensuche – Kirchen

Noch vor dem Ausrücken konnte der Einsatz abgebrochen werden, weil die Person gefunden wurde. 

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Beförderungen nach der Abschlussübung

Nach der diesjährigen Abschlussübung erhielten wurden wieder einige Beförderungen ausgesprochen:

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v.l.n.r. stellv. Wehrführer Christian Böllstorff, Thomas Pfeifer (vom Hauptfeuermann zum Löschmeister, Jens Eckermann (vom Oberlöschmeister zum Hauptlöschmeister), Stephanie Urrigshardt (von der Feuerwehrfrau zur Oberfeuerwehrfrau), Kevin Hüsch (vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann), Christian Hensel (vom Oberlöschmeister zum Brandmeister), Wehrführer Philipp Link

Es fehlen: Jens Bügler (vom Oberlöschmeister zum Hauptlöschmeister), Stephan Neumann (vom Hauptfeuerwehrmann zum Löschmeister), Matthias Bähner (vom Oberlöschmeister zum Hauptlöschmeister)

Arbeiten Hand in Hand

Zum ersten Mal übten jetzt die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Kirchen mit den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Kirchen gemeinsam. Hierzu traf man sich am Feuerwehrgerätehaus, wo jeder einem Fahrzeug zugeteilt wurde. Jugendfeuerwehrwart Matthias Schwan und Wehrführer Philipp Link hatten eine Übung ausgearbeitet, in der Jugendliche und Erwachsene Hand und Hand arbeiten mussten. Die kleinste taktische Einheit bei der Feuerwehr ist der Trupp bestehend aus zwei Feuerwehrangehörigen. Bei dieser Übung wurde bis in die kleinste Einheit gemischt, sodass sich die Trupps meist aus einem Feuerwehrmann oder einer Feuerwehrfrau und einem Jugendfeuerwehrmitglied zusammensetzten. Angenommen wurde ein Brand in der ehemaligen Heizzentrale des DRK Krankenhaus Kirchen, dem ein besonderer Dank für die kurzfristige und unkomplizierte Bereitstellung des Objekts gilt. So rückte man mit Tanklöschfahrzeug, Drehleiter, Löschgruppenfahrzeug, Einsatzleitwagen und zwei Mannschaftstransportfahrzeugen zum Übungsobjekt aus. Nach ersten Erkundungen stellte man eine Wasserversorgung für Drehleiter und Tanklöschfahrzeug her und begann mit der Brandbekämpfung. Von außen über die Drehleiter und von innen durch Atemschutztrupps bestehend aus aktiven Feuerwehrleuten und Jugendfeuerwehrmitgliedern. Die Jugendfeuerwehr hatte dazu eigens gebaute Übungsatemschutzgeräte dabei. Während dem Atemschutzeinsatz nahm man noch verletzte Atemschutzgeräteträger an, welche durch weitere Atemschutztrupps gerettet werden mussten. Im Anschluss an die Übung gab es bei Würstchen vom Grill noch eine Manöverkritik und man war sich sowohl von Feuerwehr- als auch von Jugendfeuerwehrseite einig, dass man eine solche Übung noch einmal wiederholen sollte.

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